IMG_1237 Liebe Freunde der Weddelbrooker CDU.

Der heutigen Politik fällt es offenbar immer schwerer den Bürgern ihr Handeln begreiflich zu machen. Dies sowohl auf Bundesebene, als auch in der Kommunalpolitik. Ein abnehmendes Interesse an der Politik ist deshalb deutlich zu spüren. Hier gilt es meiner Meinung nach anzusetzen. Durch nette und auch kleine Veranstaltungen im Dorf, kann man zeigen, daß man dazugehört. Man muß mit den Mitbürgern zwanglos diskutieren, was gerade aktuelle kommunalpolitische Themen des Dorfes sind. Geheimniskrämerei und ein Pochen auf die Holschuld sind der verkehrte Weg. Ich möchte den Mitbürgern zeigen, daß ihre Meinung gefragt ist, ja sie sich nicht nur einbringen dürfen, sondern sogar sollen. Somit erreicht man hoffentlich auch wieder, daß die Kommunalpolitik in erster Linie nicht irgendwelche abstrakten Ziele verfolgt, sondern versucht, für die eigenen Mitbürger das Leben etwas leichter zu machen.

Euer Jörn Knüppel


 

30 Millionen Euro des Bundes für den Breitbandausbau im Kreis Segeberg

Die Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein, Mark Helfrich und Gero Storjohann (alle CDU) haben gute Nachrichten für die Region: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg mit 30 Millionen Euro. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Minister Andreas Scheuer heute – der Corona- Situation geschuldet virtuell in einer Videokonferenz – an die drei für Segeberg zuständigen Abgeordneten.

„Damit ist eine weitere wichtige Etappe beim Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg geschafft. Gerade die Corona-Pandemie mit Homeoffice und Homeschooling zeigt uns täglich, wie wichtig die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet für unsere Region ist“, sagt Mark Helfrich.

„Wir wollen, dass der ländliche Raum bei den Investitionen in die Zukunft nicht abgehängt wird. Deshalb unterstützt der Bund den Ausbau von schnellem Internet auch in Lagen, in denen das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möglich ist“, erläutert Melanie Bernstein.

„Breitbandausbau gehört inzwischen zur öffentlichen Daseinsvorsorge wie Strom und Wasser auch. Gerade die moderne Landwirtschaft ist mehr und mehr auch an entlegenen Flecken auf schnelles Internet angewiesen“, ergänzt Gero Storjohann.

Der Bund fördert den Breitbandausbau mit 50%, ein Förderantrag beim Land ist ebenfalls gestellt. Der Kreis Segeberg finanziert den verbleibenden Rest und übernimmt die Ausschreibung. Damit fließen insgesamt sogar 60 Millionen Euro in den Ausbau des Netzes. Ziel der beachtlichen Investition ist es, ca. 2000 besonders abgelegene Haushalte, deren Anschluss rein wirtschaftlich betrachtet nicht realisierbar wäre, mit schnellem Internet zu versorgen. Damit könnte bereits 2022 mit dem Ausbau der verbleibenden Anschlüsse begonnen werden.

Ein unumgänglicher Schritt, wie die drei Bundestagsabgeordneten betonen: „Weiße Flecken auf den Netzkarten darf es heute selbst in sehr ländlichen Regionen nicht mehr geben. Der Anschluss an schnelles Internet muss so selbstverständlich sein wie der Anschluss an Strom und Trinkwasser. Das hat der Bund erkannt und er ist bereit, große Summen in die Hand zu nehmen, um dieses Ziel zügig zu erreichen.“

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CDU-Landtagsfraktion setzt sich für Entlastung bei der Grunderwerbsteuer ein

Zur Bundesratsentscheidung zum Grunderwerbsteuergesetz erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck und der wohnungsbaupolitische Sprecher Peter Lehnert:

Ole-Christopher Plambeck: „In der heutigen Bundesratssitzung wurde eine Veränderung im Bereich der sogenannten Share Deals im Grunderwerbsteuergesetz verabschiedet. Damit ist unsere Forderung, mögliche Steuerschlupflöcher zu schließen, umgesetzt. Das Land Schleswig-Holstein hat dies maßgeblich auf Bundesebene mit vorangetrieben.

Mit den hieraus entstehenden Steuermehreinnahmen und vor dem Hintergrund des in den vergangenen Jahren allgemein deutlich gestiegenen Grunderwerbsteueraufkommens im Land (253,8 Mio. Euro in 2006 auf über 813 Mio. Euro in 2020) gilt es jetzt vor allem, die Grunderwerbsteuerbelastung für die Bürgerinnen und Bürger deutlich zu senken. Denn als CDU-Landtagsfraktion treten wir ganz klar für eine Steuererleichterung beim Eigenheimkauf ein. Hier gilt es, die Kaufnebenkosten zu reduzieren, von denen die Grunderwerbssteuer bereits über die Hälfte der Kosten einnimmt. Dies könnte durch einen geringeren Grunderwerbsteuersatz, durch Freibeträge oder durch eine Landeseigenheimzulage erfolgen.“

Peter Lehnert: „Bauen muss auch für Normalverdiener wieder realisierbar werden. Die Verteuerung von Baugrund, Baumaterialien und Rohstoffen darf nicht noch durch eine hohe Grunderwerbssteuer wie zurzeit von 6,5 Prozent verschärft werden. Hier ist eine dringende Entlastung notwendig und auch möglich. Damit sorgen wir auch für die beste Form der privaten Altersvorsorge und verhindern Altersarmut.“

Einig sind sich die Abgeordneten darin, dass der Staat auch in Krisenzeit bereit sein müsse, Steuerbelastungen zu senken. Dies wolle man bei der Grunderwerbsteuer erreichen und setze sich deshalb dafür ein, die im Koalitionsvertrag formulierte Absicht im Laufe dieses Jahres umzusetzen.

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Aktuell – Fahrrad- Newsletter Special von Gero Storjohann

Als fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich Gero Storrjohann  schon seit vielen Jahren für die Förderung des Radverkehrs ein. Der Radverkehr hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Auch in den letzten Wochen gab es einige bedeutsame Fortschrite in diesem Bereich, auf die der Bundestagsabgeordnete  in seinem Newsletter „Bericht aus Berlin“ eingeht.
Den Newsletter können Sie ganz einfach unter www.gero-storjohann.de/inberlin/newsletter/ abonnieren.

Aus Hamburger Abendblatt: Gero Storjohann, CDU-Bundestagsabgeordneter für Segeberg und Stormarn und Mitglied im Parlamentskreis Fahrrad, warb für Radweg-Lückenschlüsse im ländlichen Bereich zwischen Land-, Kreis- und Bundesstraßen. „Es hilft, dass wir dieses Thema nun vom Bund aus antreiben. Ich hoffe, dass wir bis 2030 zu einem Fahrradland wie Dänemark oder Holland werden.“

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Gero Storjohann dankt dem Radverkehrsbeauftragten Joachim Brunkhorst

In einem Telefongespräch hat Joachim Brunkhorst, der Radverkehrsbeauftragte im Kreis Segeberg, dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann seine Bereitschaft mitgeteilt, seine ehrenamtliche Arbeit fortzusetzen. Der fahrradpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist erfreut und erleichtert über diese Absichtserklärung.

„Seit Mai 2016 engagiert sich der pensionierte Studiendirektor erfolgreich in seinem arbeitsreichen Amt wie in einem Vollzeitjob“, kommentiert Gero Storjohann den vollen Einsatz seines Parteifreundes, der im Segeberger Kreistag auch den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport leitet.

Der Bundestagsabgeordnete trifft seinen Kollegen auf Kreisebene häufig für fachliche Vorschläge und Planungen zugunsten der Radfahrer auf zahlreichen Veranstaltungen. Zur letzten Parlamentarischen Fahrradtour vor Corona hatte der Bundestagsabgeordnete den Radverkehrsbeauftragten nach Berlin eingeladen, damit er sehen konnte, wie Berlin seine Radschnellwege plant und Abstellanlagen baut. „Von der Norderstedter Radstation könnten die Berliner noch was lernen“, meint Brunkhorst schmunzelnd. „Aber beim Platz-Schaffen für den Radverkehr sind die Berliner uns voraus.“

Auf die Frage, warum er sich für eine „zweite Amtszeit“ bewerben wolle, antwortet er: „Es gibt so viele Projekte, die weitergeführt werden müssen. Ich begleite das Radtouristik-Konzept des Kreises und den Bau der Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg, ich verfolge das Prinzip der Barrierefreiheit, damit auch Radfahrende mit Einschränkungen überall durchkommen, aber am meisten liegt mir die Kampagne Sicher mit dem Rad zur Schule am Herzen.“

Natürlich wird Joachim Brunkhorst auch Ausschau nach einer qualifizierten Nachfolge halten und diese in das Amt für einen radverkehrsfreundlichen Kreis Segeberg einführen.

„Aber jetzt“, so mahnt er, „gibt es Geld vom Bund, auch dank dem Engagement unseres Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann für die Radverkehrsförderung. Nutzen wir‘s, eh‘ es verrinnt!“

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Herzlichen Glückwunsch Udo Gandecke

Archivbild: Udo Gandecke (links) gratuliert Gero Storjohann zum 60. Geburtstag (2018)

„Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ Mit diesem Zitat von Pearl S. Buck gratuliert der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann heute (28. April) seinem Parteifreund Udo Gandecke zum 80. Geburtstag.

Die beiden Parteifreunde verbindet eine vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit aus der 18 Jahre langen Zeit von Udo Gandecke als Verwaltungschef in Bad Bramstedt. Den Rat des ehemaligen Bürgermeisters von Bad Bramstedt schätzt der Bundestagsabgeordnete auch heute noch. Nach seinem erfolgreichen Einsatz für die Bürger*innen in der Rolandstadt setzt sich Udo Gandecke im Lions Club für die Sammlung von Spenden für unterstützenswerte Projekte in der Region.

Aktuell wird Udo Gandecke als kenntnisreicher Moderator mit seiner unterhaltsam-fröhlichen Art häufig angefragt.

Über das Kieler Kultusministerium fand der Jubilar den Weg in die Landesregierung. 1977 endete die Tätigkeit in der Staatskanzlei. Friedmund Wieland, Bürgervorsteher von Bad Bramstedt, überredete den Oberamtsrat, sich um das Amt des Bürgermeisters in der Rolandstadt zu bewerben. Daraus folgte eine Erfolgsgeschichte.

2013 wurde Udo Gandecke von Reimer Böge für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU auf einer Veranstaltung offiziell gedankt. Gero Storjohann würde gern demnächst die Ehrung zum fünfzigjährigen Jubiläum durchführen

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